wattmoves
  • News
  • Mobilität
  • E-Bike
    • E-Bikes
    • Tests
    • Motoren & Systeme
    • Komponenten & Zubehör
    • Ratgeber
    • Wartung & Pflege
    • Branche & Markt
  • E-Scooter
    • Tests
  • Energie
    • Balkonkraftwerke
    • Powerstationen
  • 3D-Druck
  • Smart-Life
  • Angebote
kein Ergebnis
Zeige alle Ergebnisse
  • News
  • Mobilität
  • E-Bike
    • E-Bikes
    • Tests
    • Motoren & Systeme
    • Komponenten & Zubehör
    • Ratgeber
    • Wartung & Pflege
    • Branche & Markt
  • E-Scooter
    • Tests
  • Energie
    • Balkonkraftwerke
    • Powerstationen
  • 3D-Druck
  • Smart-Life
  • Angebote
kein Ergebnis
Zeige alle Ergebnisse
wattmoves
kein Ergebnis
Zeige alle Ergebnisse
Home E-Bike Tests
Testbike zur Verfügung gestellt von Amflow

SUV-E-Bike setzt eine neue Benchmark: Amflow TL Carbon im Test

von Simon
26. Oktober 2026
in Tests

Das Amflow TL Carbon ist wahrscheinlich das meistdiskutierte E-Bike des Jahres. Das liegt nicht nur daran, dass es als voll ausgestattetes SUV im Alltag, auf Tour und sogar auf einfachen Trails funktionieren will. Vor allem der Preis dürfte einigen Herstellern aus der deutschen Fahrradindustrie Schweißperlen auf die Stirn treiben. Für 3.499 Euro verbaut Amflow einen Carbonrahmen, ein FOX-Fahrwerk, einen 800-Wh-Akku, eine elektronische Schaltung und den Avinox M2 mit bis zu 125 Nm Drehmoment. Ich bin das TL Carbon vier Wochen gefahren. Das Fazit dazu fällt ziemlich eindeutig aus.

Anzeige

Amflow TL Carbon: Premium-E-Bike zum Kampfpreis

Schon beim Aufbau hatte ich einen Gedanken, der sich im Testverlauf immer weiter verfestigt hat: spätestens mit diesem Bike haben E-Bikes aus Deutschland ein Problem. Das klingt hart und es gibt weiterhin gute Gründe, sich für ein Rad vom Fachhändler vor Ort zu entscheiden. Gemessen am Gesamtpaket setzt das Amflow TL Carbon mit seiner UVP von 3.499 Euro aber eine neue Benchmark, die man nur noch schlecht ignorieren kann.

  • Produktdetails
  • Motor: Avinox M2, bis 125 Nm und 1.100 W Spitze
  • Akku: 800 Wh, erweiterbar auf 1280 Wh
  • Schaltung: TRP 10-Gang elektronisch
  • Gewicht: 26,5 kg gewogen / 200 kg Nutzlast
  • Reichweite: 172 km Herstellerangabe
  • Preis: 3.499 Euro

Der Ersteindruck gibt direkt ein gelungenes Bild ab: Der Carbonrahmen ist sauber verarbeitet, die Leitungen sind ordentlich integriert und auch kleine Details wirken durchdacht. Sogar eine Abdeckung für den offenen Akkuanschluss sowie Klettbänder für die Kabel des Ladegeräts liegen bei. Schutzbleche, Gepäckträger, Beleuchtung, Seitenständer und ein Flaschenhalter sind ebenfalls ab Werk dabei. Wer dieses Rad kauft, muss für Zubehör erstmal nicht in den nächsten Laden.

Anzeige

Wer übrigens generell auf ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis steht, kann sich auch das Lankeleisi MG600 Pro anschauen. Mit Schutzblechen und Gepäckträger lässt sich ein ähnlich komfortables Alltags-SUV-Bike sogar für die Hälfte des Preises bauen. Es ist allerdings deutlich schwerer und insgesamt weniger hochwertig.

Beim Gewicht trickst Amflow weniger als zunächst gedacht

Amflow bewirbt das TL Carbon prominent mit einem Gewicht ab 22,6 kg für das komplette Rad. Gleichzeitig relativiert der Hersteller im Kleingedruckten, dass Schutzbleche, Beleuchtung, Pedale und Gepäckträger das Gewicht verändern können. Im FAQ findet man dann die richtigen Angaben: Der Hersteller nennt hier für das vollständig ausgestattete Rad 25,52 kg in S/M und 25,95 kg in L/XL.

Mein Testrad in der großen Konfiguration brachte mit kompletter Ausstattung 26,5 kg auf die Hängewaage. Die Messung liegt damit ziemlich genau dort, wo sie liegen sollte. Und ja, auch 26,5 kg sind für ein E-Bike mit dieser Ausstattung ziemlich leicht.

Anzeige
Amflow TL Carbon an der Hängewaage - Werbeangaben passen nicht
Amflow TL Carbon an der Hängewaage: Das Modell in L/XL wiegt 26,5 kg.

Nur zwei Rahmen – aber vier Größenbezeichnungen

Immerhin gibt es auch beim Amflow TL Carbon Hinweise darauf, wo der Rotstift zum Sparen angesetzt wurde. Denn die Auswahl der richtigen Rahmengröße kann für einige Grenzgänger weniger überzeugend sein. Amflow spricht zwar von S, M, L und XL, tatsächlich gibt es aber nur zwei verschiedene Rahmen: S/M und L/XL.

Die jeweilige Zuordnung und unterschiedliche Werte für Stack und Reach entstehen unter anderem durch unterschiedliche Vorbauten. Der zweite Vorbau für die andere Konfiguration lag bei meinem Testrad im Paket.

Rahmengröße - unterschiedliche Vorbauten

Die Philosophie funktioniert prinzipiell, ist auf der Website aber unnötig kompliziert dargestellt. Mit 1,80 Meter liege ich genau zwischen den Welten. Auf dem großen Rahmen finde ich zwar gut Platz, hätte mir aber eine echte Größe L statt einer angepassten L/XL-Lösung gewünscht. Wer zwischen zwei Größen liegt, sollte sich die Geometriedaten daher genauer ansehen.

Die Sitzposition selbst passt sehr gut zum Charakter des Bikes. Der Lenker hat ordentlich Rise, wodurch die Sitzposition komfortabel und wenig aggressiv ist. Zusammen mit der absenkbaren Sattelstütze und dem FOX-Fahrwerk ist das auf schlechten Wegen ausgesprochen entspannt.

Mehr zum Thema

  • Black Week 2026: Tenways CGO600, Fiido C21 und Legend Etna im Studio (Symbolbild, KI-generiert)
    Black Friday & Black Week 2026: Die heißesten E-Bike Angebote im Überblick
  • Urtopia Carbon Fold 2 in der Seitenansicht am Wasser
    In 20 Sekunden gefaltet und nur 16,5 kg: Urtopia Carbon Fold 2 überrascht im Test
  • Amflow TL Carbon Rest
    1.280 Wh, Automatik und 150 Nm: Amflow stellt erstes SUV-E-Bike mit DJI-Motor vor
Amflow TL Carbon im Wald
Amflow TL Carbon im Profil

Mit 200 kg Systemgewicht fast schon ein Lastenrad

Amflow vermarktet das Konzept als E-Bike für alles. Und das TL Carbon nimmt seinen SUV-Gedanken wirklich an allen Stellen ernst. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 200 kg. Der serienmäßige MIK-HD-Gepäckträger trägt 27 kg, auf einen optionalen Frontträger dürfen weitere 20 kg.

Amflow TL Carbon im Test - Seitenansicht

Für einen kleinen Belastungstest habe ich rund 20 kg aus Konserven, Kleidung und einem Sack Hundefutter auf den Heckträger gepackt. Mit Fahrer, Rad und Gepäck lag das Systemgewicht damit bei etwa 125 kg. Bei vielen anderen Rädern wäre ich hier schon nah an der Belastungsgrenze.

Mit der Last am Heck wird das Bike zwar etwas unruhiger, nach kurzer Eingewöhnung fährt es sich aber weiterhin kontrolliert. Das hohe Systemgewicht macht das Amflow nicht zwangsläufig zu einem Longtail oder Lastenrad, für nahezu alle möglichen Alltagsanwendungen wie Großeinkauf, Bikepacking-Tour oder Anhängerbetrieb bietet es aber ungewöhnlich viele Reserven.

Avinox-Motor schiebt auch mit Beladung brutal an

Im TL Carbon arbeitet der Avinox M2 mit 250 W Nennleistung. Amflow nennt 110 Nm Nenndrehmoment sowie bis zu 125 Nm und 1.100 W in der Spitze. Die hohen Werte lesen sich beeindruckend, die großen Hersteller veranstalten hierbei aber immer noch ein Wettrüsten. Das Avinox Top-Modell schafft mittlerweile sogar bis zu 150 Nm.

Anzeige
Herzstück am Amflow TL Carbon - Avinox Motor M2

In den niedrigen Unterstützungsstufen fährt sich das System trotzdem überraschend harmonisch. Die Sensorik reagiert extrem fein auf den Pedaldruck und der Motor schiebt nicht unkontrolliert nach. In den stärkeren Modi verschiebt sich der Charakter dann deutlich Richtung Rennmaschine.

Auch am Anstieg liefert das TL Carbon ab. An einem ziemlich steilen Stück beschleunigt das Rad im Turbo-Modus trotz 125 kg Systemgewicht ohne große Anstrengung. Und dabei war der Testberg so steil, dass das Vorderrad schon leichte Traktionsprobleme hatte.

Trotzdem will ich das TL Carbon nicht einfach nur als brachial übermotorisiertes E-Bike rüberbringen. Denn entscheidend ist, wie sauber das Avinox System die Leistung kontrolliert. Der M2 kann brutal schieben, lässt sich im Alltag aber ebenso unauffällig und dosiert fahren. Dazu sind auch die Motorkennwerte aller Stufen in der App einstellbar. Zudem lassen sich eigene Unterstützungsstufen anlegen. Auch der Anzeigebildschirm am Bike lässt sich individuell gestalten.

Anpassung der Unterstuetzungsstufen am Amflow TL Carbon
Individuelle Anzeige fuer das Display am Amflow TL Carbon

Elektronische Schaltung: Funktioniert auch im Stand

Die TRP Schaltung (eine Marke von Tektro) funktioniert elektronisch. Das ist nicht nur ein nettes Technik-Gimmick, sondern bringt im Alltag einen echten Vorteil. Denn das Avinox-System kann die Schaltvorgänge unterstützen und das Motordrehmoment kurz anpassen. Dadurch funktionieren Gangwechsel selbst unter höherer Last erstaunlich geschmeidig.

Elektronische TRP Schaltung - Schaltwerk mit 10 Gängen

Noch praktischer ist SmoothShift: Das System bewegt die Kassette, sodass die eigentlich klassische Kettenschaltung auch im Stand einen anderen Gang einlegen kann. Wer an der Ampel im falschen Gang anhält, muss beim Anfahren beispielsweise nicht erst mit schwerer Übersetzung kämpfen. Im Test funktionierte das sehr zuverlässig und wurde schnell zu einer Funktion, die ich nicht mehr missen wollte.

Anzeige

Software zu Ende gedacht: Alarm und Apple-Tracking

Die Steuerzentrale sitzt mit einem dezenten Farbdisplay formschön im Oberrohr. Updates werden drahtlos eingespielt. Ein Feature, was mich gerade in der oft sperrigen E-Bike-Welt auch 2026 noch vor Begeisterung nahezu überwältigt: Ein Softwareupdate, das sich bei mir während der Fahrt direkt installieren ließ. Genau so sollte moderne E-Bike-Software funktionieren.

Zur Ausstattung gehören außerdem GPS-Track-Navigation, eine Alarmfunktion und Apple „Wo ist?“. Das Einbinden in die Apple-App war nach wenigen Klicks erledigt. Die Navigation funktioniert ebenfalls, ersetzt aber kein Google Maps: Eine GPX-Route muss zuvor beispielsweise über Komoot vorbereitet und übertragen werden. Für Touren ist das zum Beispiel interessant, für kurze Wege im Alltag eher nicht. Einstellungen dazu sind auch direkt am Display per Touch erreichbar.

Einstellungen am Display - Wo ist und SmoothShift
Einstellungen am Display - Navigation und Status

Besonders gut gefällt mir die Alarmfunktion. Wird das abgestellte Rad bewegt, ertönt ein lautes, deutliches und ziemlich nerviges Signal. Zum Entsperren reicht das Smartphone oder eine sechsstellige PIN direkt am Display. Geht also der Alarm beim Rangieren in der Garage versehentlich los, muss man nicht erst das Handy aus der Tasche holen. Klingt nach einer Kleinigkeit, entscheidet aber bei der täglichen Nutzung darüber, ob eine Sicherheitsfunktion dauerhaft aktiviert bleibt oder schnell nur noch nervt, wie es bei einigen anderen meiner letzten Tests der Fall war.

Mit der hochwertigen Remote am Lenker lassen sich Beleuchtung, Fahrmodi und bestimmte Menüpunkte steuern. Die Frontleuchte bietet sogar eine Fern- und Abblendlichtfunktion.

Frontleuchte und Cockpit am TL Carbon

Unverständlich bleibt für hier nur das Rücklicht: Es besitzt einen eigenen Akku und hängt nicht an der E-Bike-Batterie. Bei einem ansonsten so konsequent integrierten E-Bike hätte Amflow das sauberer lösen können.

Anzeige
Rücklicht am Amflow TL Carbon unter dem Gepäckträger

800 – 1.280 Wh: Der Antrieb fordert Leistung

Der entnehmbare Akku fasst 800 Wh und sitzt hinter einer Abdeckung im Unterrohr. Er ist zusätzlich gesichert und besitzt zudem einen praktischen Tragegriff. Wer noch mehr Reichweite benötigt, kann einen 480-Wh-Range-Extender ergänzen und kommt damit auf insgesamt 1.280 Wh.

Akkuentnahme am Unterrohr

Auf einer 21 km langen Testfahrt sank die Anzeige von 95 auf 71 Prozent. Bei wechselnden Bedingungen hat sich das TL Carbon etwa 10,1 Wh pro Kilometer gegönnt. Das liegt durchaus in einem guten Mittelwert, zeigt aber, dass selbst der große Akku bei kräftiger Unterstützung nicht zaubern kann. Rechnerisch wäre damit bei maximal 80 km Schluss gewesen. Die Herstellerangabe von bis zu 172 km ist daher ein absoluter Idealwert und nicht das, was ich im Alltag erwarten würde.

Für normale Touren und Alltagsfahrten bei moderater Unterstützung sind 800 Wh trotzdem üppig. Der Range-Extender dürfte vor allem für lange Bikepacking-Touren oder Fahrer interessant sein, die regelmäßig mit viel Gewicht und hoher Unterstützung unterwegs sind.

Warum eigentlich nur 95 Prozent Ladestand? Auch hier liefert das TL Carbon softwareseitig ab. Ladegrenzen können zur Akkuschonung eingestellt werden, das Display zeigt außerdem die verbleibende Ladezeit an.

Display zeigt voraussichtliche Ladezeit an - Amflow TL Carbon

Fahrwerk komfortabel, Bremsen eher auf Alltag abgestimmt

Das FOX-Fahrwerk mit 120 mm Federweg vorne und 105 mm hinten passt sehr gut zum vielseitigen Anspruch. Richtig eingestellt schluckt es schlechte Wege souverän und macht das TL Carbon auch auf einfachen Trails brauchbar. Gleichzeitig bleibt das Rad im Alltag komfortabel und wirkt mit Gepäck nicht überfordert.

Anzeige
Perspektive der Federgabel und Akku-Abdeckung
Fox Hinterbaudämpfer im Detail am Amflow TL Carbon

Die hydraulischen Tektro-Vierkolbenbremsen verzögern sicher, könnten für meinen Geschmack aber noch etwas performanter sein. Für Alltag und Tour fehlt nichts, wer das Rad allerdings regelmäßig etwas härter bewegt könnte sich womöglich einen knackigeren Druckpunkt wünschen. Das kann grundsätzlich jedoch auch an der eher alltagstauglichen Abstimmung durch die verbauten Beläge liegen – die 4-Kolben-Anlage selbst sollte eigentlich mehr hergeben.

4-Kolbenbremse am Hinterrad

Pro und Contra

ProContra
Konkurrenzlos starkes Gesamtpaket für 3.499 EuroNur zwei echte Rahmengrößen
Kräftiger, harmonisch abgestimmter Avinox-MotorRücklicht nicht am E-Bike-System
800-Wh-Akku entnehmbar, auf 1.280 Wh erweiterbarNavigation weniger spontan als Google Maps
200 kg zulässiges Gesamtgewicht und 27-kg-GepäckträgerBremsen auf Alltag abgestimmt
Vollständige Alltagsausstattung ab Werk22,6-kg Angabe ist ein reiner Werbewert
Sehr gute Software, Alarm und Apple „Wo ist?“
SmoothShift ermöglicht Schalten im Stand

Fazit zum Amflow TL Carbon Test

Ist das TL Carbon ein schnelles SUV-E-Bike, ein komfortables Alltagsrad, ein Trail-Bike oder beinahe schon ein Lastenrad? Die Grenzen verschwimmen. Es kann all diese Dinge nicht absolut perfekt, deckt aber viele davon richtig gut ab.

Der kräftige Motor funktioniert auch mit hoher Zuladung, das Fahrwerk bringt Komfort und Reserven, die Software ist weitgehend zu Ende gedacht und mit Schutzblechen, Gepäckträger, Licht und Seitenständer fehlt im Alltag fast nichts. Dazu kommen 200 kg zulässiges Gesamtgewicht und ein Preis, für den andere Hersteller teilweise nicht einmal ein vergleichbar ausgestattetes Alu-Hardtail anbieten.

Wirklich kritisieren lassen sich nach meinen Erfahrungen im Test nur die nur zwei echten Rahmengrößen, das separate Rücklicht und die für mich zu lasche Bremsabstimmung. Am insgesamt extrem positiven Gesamteindruck ändert das aber nur wenig.

Wer ein möglichst vielseitiges E-Bike sucht und für 3.499 Euro das größtmögliche Gesamtpaket bekommen möchte, findet derzeit nur schwer etwas Vergleichbares. Das Amflow TL Carbon ist keine perfekte eierlegende Wollmilchsau. Es kommt ihr aber verdammt nahe – und bekommt von mir eine klare Kaufempfehlung.

Anzeige
de00b7887d984f519a631305eb5da22b
Amflow TL Carbon
Hinweis zum Test: Wir testen Produkte nach bestem Wissen und Gewissen unter praxisnahen Bedingungen. Unsere Bewertungen spiegeln die unabhängige Einschätzung der Redaktion und eigene Erfahrungen mit dem Produkt wider. Hersteller und Werbepartner haben keinen Einfluss auf Testergebnisse oder Empfehlungen. Beim Kauf über entsprechend gekennzeichnete Links können wir eine Provision erhalten, was unsere redaktionelle Arbeit unterstützt. Der Preis für dich ändert sich dadurch nicht.
Zur Startseite Kommentare
Dir gefällt wattmoves? Bleib dran.
Füge uns als bevorzugte Quelle bei Google hinzu oder folge unserem WhatsApp-Kanal. So verpasst du keine spannenden Technik-News.
Bei Google bevorzugen WhatsApp-Kanal folgen
Anzeige

Mehr zum Thema

  • Black Week 2026: Tenways CGO600, Fiido C21 und Legend Etna im Studio (Symbolbild, KI-generiert)
    Black Friday & Black Week 2026: Die heißesten E-Bike Angebote im Überblick
  • Urtopia Carbon Fold 2 in der Seitenansicht am Wasser
    In 20 Sekunden gefaltet und nur 16,5 kg: Urtopia Carbon Fold 2 überrascht im Test
  • Amflow TL Carbon Rest
    1.280 Wh, Automatik und 150 Nm: Amflow stellt erstes SUV-E-Bike mit DJI-Motor vor
  • 8 E-Bike-Preiskracher unter 20 kg im Test
    E-Bikes unter 20 kg schon ab 773 Euro: 8 geniale Preiskracher im Test
  • Lankeleisi MG600 Lite im Test
    Ständig ausverkauft, endlich im Test: Warum das Lankeleisi MG600 Lite jeder haben will
Erhalte alle aktuellen Updates

Melde dich für den Newsletter an

Kein Spam – einmal die Woche alle neuen Artikel aufbereitet im Postfach! 

Anzeige
Simon

Simon

Seit 2013 begeistert von der E-Mobility auf zwei oder mehreren Rädern. Maschinenbau-Techniker mit Faible fürs Campen, Photovoltaik-Fan und großem Interesse an allem, was sich digitalisieren, vereinfachen und automatisieren lässt.


📢 Hat dir der Beitrag gefallen? Folge uns auf Google News sowie 📲 WhatsApp und verpasse keine Updates rund um E-Bikes, Technik und Smart-Life! 🚴‍♂️⚡

Tags: AmflowAvinoxE-BikeE-Bike TestE-FullyFoxSUV eBikeTEKTRO

Melde dich für den Newsletter an

Kein Spam – einmal die Woche alle neuen Artikel aufbereitet im Postfach! 

Mehr zum Thema

  • Black Week 2026: Tenways CGO600, Fiido C21 und Legend Etna im Studio (Symbolbild, KI-generiert)
    Black Friday & Black Week 2026: Die heißesten E-Bike Angebote im Überblick
  • Urtopia Carbon Fold 2 in der Seitenansicht am Wasser
    In 20 Sekunden gefaltet und nur 16,5 kg: Urtopia Carbon Fold 2 überrascht im Test
  • Amflow TL Carbon Rest
    1.280 Wh, Automatik und 150 Nm: Amflow stellt erstes SUV-E-Bike mit DJI-Motor vor

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Hinweis: Die eingegebenen Daten werden zum Zweck der Bearbeitung deines Kommentars von uns gespeichert und verarbeitet. Mit dem Abschicken des Kommentars erklärst du dich damit einverstanden. Weitere Informationen dazu findest du in unserer Datenschutzerklärung.

Mehr aus dem Web

Mobilität

E-Bike

E-Scooter

Energie

Smart-Life

Themen
Angebote

E-Bike-Tests

Balkonkraftwerke
Powerstations

3D-Druck

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Kooperationen
  • Jobs
  • Über uns
  • *Affiliatelink
Datenschutz-Einstellungen

© 2011 – 2026 wattmoves – hosted with ♥ by CMS Admins

kein Ergebnis
Zeige alle Ergebnisse
  • News
  • E-Bike
  • E-Bike Tests
  • Mobilität
  • E-Scooter
  • Energie
  • Balkonkraftwerke
  • 3D-Druck
  • Smart-Life
  • Angebote