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Home Energie Balkonkraftwerke

Erweiterbarer Heimspeicher im Test: Was der SolarFlow 2400 Pro im Alltag leistet

von Simon
14. April 2026
in Balkonkraftwerke
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Der Zendure SolarFlow 2400 Pro ist schon auf den ersten Blick kein typischer Balkonkraftwerk-Speicher mehr. Das Gehäuse wirkt technischer, mit rustikalen Kühlrippen. Dazu kommen Netzwerkport, Antenne und eine separate Steckdose für den Inselbetrieb. Zendure bringt mit dem „Pro“ im Namen erkennbar mehr als einen simplen Pufferakku auf den Markt. Die spannende Frage ist deshalb, ob auch der SolarFlow 2400 Pro um 999 Euro im Rundum-sorglos-Alltag funktioniert.

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Weiterentwicklung vom AC-Speicher zum Energiesystem

Mit dem SolarFlow 2400 Pro geht Zendure klar den Weg Richtung vollständige Integration. Während der SolarFlow 2400 AC (Test) noch ein reiner Plug-and-Play AC Speicher war, ist die Pro-Serie Mischung aus Hybridwechselrichter und integriertem, sowie erweiterbaren Akku.

  • Produktdetails
  • Modell: SolarFlow 2400 Pro
  • Basiskapazität: 2,4 kWh
  • Erweiterbar: bis 16,8 kWh
  • PV-Eingang: 3 kW DC + 1,8 kW AC
  • AC-Ausgang: 800 – 2.400 W
  • Schutzart: IP65
  • Preis: 1.199 Euro (UVP)

Das Gerät sieht dabei nicht mehr so dezent aus wie frühere Speicherlösungen und man sieht dem Akkuspeicher die erhöhte Funktionalität auf den ersten Blick an.

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Dazu passt auch die technische Ausstattung: vier MPPT-Eingänge für Solarmodule, AC-Kopplung für bestehende PV-Systeme, ein RJ45-Port für stabile Kommunikation und die Möglichkeit, zusätzliche Batteriemodule bis zu einer Gesamtkapazität von 16,8 kWh zu stapeln.

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Für eine Notstromversorgung oder den Inselbetrieb ist zusätzlich eine Schuko-Steckdose verbaut. Doch der Anschluss kann noch mehr: bis zu 1.800 W kannst du hier an zusätzlicher PV-Leistung einspeisen. Dafür braucht es allerdings dann einen weiteren, kleinen Wechselrichter.

Energiespeicher | Heimspeicher | PV - zendure solarflow 2400 pro schaubild pv eingaenge scaled

Im Test lief der SolarFlow 2400 Pro allerdings nicht als klassisches DC-Solar-Setup, sondern als reiner AC-Speicher in einem bereits vorhandenen Ökosystem. Solarmodule wurden also nicht direkt angeschlossen, sondern die PV-Leistung im Haus überwacht und auf dieser Grundlage der Speicher gesteuert.

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Zendure SolarFlow 2400 Pro ansehen

Das hat auch einen Grund, der in der Praxis durchaus relevant ist. Der Wechselrichter verfügt zwar über vier MPPT, was für verschiedene Ausrichtungen oder Teilverschattungen der Module super ist. Ein Eingang verträgt jeweils aber nur maximal 55 V und 660 W, das entspricht etwa der Leistung von einem modernen Solarmodul.

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Um die Gesamtleistung des SolarFlow auszuschöpfen, muss daher jedes Modul einzeln angeschlossen und verkabelt werden. Ein in Reihe geschaltetes Feld (typische Installation) mit vier Solarmodulen kann man daher nicht direkt anschließen. Dieses Szenario lässt sich dagegen gut mit dem AC-Anschluss realisieren.

Einrichtung: erfreulich schnell und typisch Zendure

Die Inbetriebnahme ist direkt ein angenehmer Punkt des Tests. App öffnen, Gerät finden, hinzufügen, fertig. Wer bereits ein Zendure-Konto nutzt, ist praktisch sofort startklar.

Auch die App macht einen aufgeräumten Eindruck. Die Steuerung der Energieflüsse läuft beim SolarFlow 2400 Pro stärker über das Zendure HEMS (zentrale Steuerung) als über einzelne Geräteeinstellungen. Das ist sinnvoll, weil Zendure den Speicher als Teil eines größeren Systems denkt. Intelligente Strompläne, Zählerdaten und Nulleinspeisung werden dadurch zentral organisiert.

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Im AC-Betrieb macht der Speicher genau das, was er soll

Im Alltag war der SolarFlow 2400 Pro vor allem eins: unauffällig. In meinem Testaufbau hängt bereits ein Hauptspeicher an einem größeren Wechselrichter. Überschüsse, die dort nicht mehr untergebracht werden können, wandern in den SolarFlow 2400 Pro.

In dieser Rolle funktioniert das System absolut überzeugend. Es fügt sich auch in ein bestehendes Setup ein, ohne dass man ständig nachregeln oder Fehlverhalten beobachten müsste.

Die Ausgangsleistung lässt sich zwischen 800 W und 2400 W, abhängig vom Einsatzort, einstellen. Damit kann der Speicher je nach Anschluss, den örtlichen Vorgaben und dem Bedarf unterschiedlich eingebunden werden. Geht man über die gesetzliche 800 W Grenze, muss man in der App eine Unterschrift leisten, die bestätigt, dass man weiß, was man tut.

Besonders positiv fällt dabei auf, dass Zendure den Nutzer nicht in ein starres System zwingt. Wer einfach nur eine funktionierende App-Steuerung möchte, bekommt sie. Wer tiefer einsteigen will, findet deutlich mehr Möglichkeiten.

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Smarte-Funktionen und offene Anbindung

Ein echter Pluspunkt ist die Offenheit des Systems. Der SolarFlow 2400 Pro lässt sich mit Home Assistant und weiteren Smart-Home-Zentralen nutzen und unterstützt außerdem MQTT. Für Smart-Home-affine Nutzer ist das mehr als ein nettes Extra. Gerade bei Energieanwendungen entscheidet die Integrationsfähigkeit oft darüber, ob das Gerät langfristig zum eigenen Setup passt oder nur eine Insellösung bleibt.

Im Test wirkt dieser Aspekt gut durchdacht. Wer nicht gerne bastelt, bleibt einfach in der Zendure-Welt. Auch hier hast du umfangreiche Möglichkeiten, den Energiefluss im Haushalt intelligent zu steuern. Von Zeitplänen, Nulleinspeisung durch Lastüberwachung oder der Anbindung an dynamische Stromtarife ist alles vorbereitet.

Wer dagegen noch mehr Kontrolle möchte, kann tiefer einsteigen und Daten oder Steuerung in die eigene Hausautomation holen. Diese Flexibilität ist ein echter Gamechanger gegenüber simpleren Lösungen, die zwar Strom puffern, aber im Alltag deutlich weniger fein reagieren.

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Smart Meter D0 macht System im Alltag sinnvoller

Für diesen Test habe ich auch den neuen Zendure Smart Meter D0 ausprobiert. Wo man vielleicht vorher doch noch an die Verkabelung am Zählerschrank musste, oder einen Elektriker gebraucht hat, um eine zentrale Nulleinspeisung zu erreichen, ist auch das mit diesem Smart-Meter keine Hürde mehr.

Der D0 liest Echtzeitdaten direkt aus dem Zähler. Ohne Elektriker, ohne Umbauten und ohne aufwendige Installation. Im Test hat das super schnell und sauber funktioniert. Voraussetzung hierfür ist ein digitaler Zähler, und wenn die Funktion am Zähler noch nicht freigeschaltet ist, eine kurze Anfrage beim Netzbetreiber für den benötigten PIN-Code.

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Damit wird das Gesamtsystem noch anwenderfreundlicher. Mit verlässlichen Lastdaten kann der SolarFlow Pro wirklich sinnvoll auf Nulleinspeisung, Verbrauchsverlagerung oder intelligentes Nachladen reagieren.

Wer wissen möchte, wie schnell sich solch eine Anschaffung amortisiert, sollte einen Blick in den Testbericht zum SolarFlow 2400 AC werfen. Dort habe ich das mit eher konservativen Werten mal durchgerechnet.

Kleine Schwäche ist zu hören

So souverän der SolarFlow 2400 Pro technisch wirkt, ganz ohne Einschränkung kommt er nicht davon. Auch wenn Zendure-Geräte optisch durchaus wohnraumtauglich wirken, ist beim Testgerät das Relaisklacken deutlich hörbar.

Gerade bei wechselnden Bedingungen, also wenn die Last häufig umspringt, was vor allem morgens und abends passiert, wenn der Speicher lädt bzw. entlädt, schaltet das Gerät regelmäßig.

Im Büro ist das deutlich wahrnehmbar. Im Keller, Flur oder Hauswirtschaftsraum sollte das weniger stören. Akustisch passt der SolarFlow 2400 Pro daher eher in funktionale Räume als in leise Wohnumgebungen.

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VorteileNachteile
⬆ einfache Inbetriebnahme⬇ Relaisklacken eher laut
⬆ überzeugende Integration⬇ direkte PV-Nutzung eingeschränkt
⬆ viele Steuerungsoptionen
⬆ Home-Assistant / MQTT-Anbindung
⬆ mit Smart Meter D0 kein Elektriker notwendig

Lohnt sich der Zendure SolarFlow 2400 Pro?

Ja, definitiv. Der SolarFlow 2400 Pro ist im Test ein durchdachter, leistungsstarker und angenehm unkomplizierter Heimspeicher.

Die Preise schwanken je nach Angebot etwas. Aktuell ist das Basismodul mit 2,4 kWh für 999 Euro erhältlich, mit einem Erweiterungsakku und insgesamt 5,28 kWh Kapazität kostet das Set 1.598 Euro, mit zwei Erweiterungsakkus und 8,16 kWh Kapazität 2.197 Euro. Nach oben hin werden auch die Rabatte immer größer.

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Im AC-Betrieb mit bestehender PV-Infrastruktur spielt er Stärken wie schnelle Einrichtung, saubere Integration, flexible Steuerung und eine erfreulich offene Anbindung an Smart-Home-Systeme aus.

Auch für Nutzer mit kleinem Balkonkraftwerk ist das System interessant. Hier könnte der SolarFlow Pro sogar die Aufgabe des Wechselrichters übernehmen. Noch interessanter ist das System für diejenigen, die sich ein Balkonkraftwerk samt Speicher neu anschaffen wollen. Denn hierfür bringt der SolarFlow 2400 Pro absolut alles mit.

Deutlich günstiger geht es aber auch mit dem von uns getesteten SolarFlow 800 Pro. Dieses System ist technisch ähnlich und auf 800 Watt beim Ausgang beschränkt. Es kostet aktuell 649 Euro in der neuen Variante SolarFlow 800 Pro 2.

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Weniger gut passt er zu Nutzern, die einen absolut unauffälligen Speicher suchen, der im Wohnraum stehen muss. Das Relaisklacken ist kein Dealbreaker, aber eben vorhanden. Wer einen Keller, Flur oder Technikraum als Aufstellort hat, bekommt dagegen ein spannendes Gesamtpaket.

Für technikaffine Haushalte, die Überschüsse intelligent nutzen und ihr Energiesystem schrittweise ausbauen wollen, ist der Zendure SolarFlow 2400 Pro eine der interessantesten Lösungen seiner Klasse. Alle, die bereits eine Solaranlage besitzen und die Solareingänge nicht brauchen, könnten je nach Preis oder Angebot auch beim SolarFlow 2400 AC zuschlagen, der für die AC-Anbindung grundsätzlich die gleiche Funktionalität mitbringt.

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Simon

Simon

Seit 2013 begeistert von der E-Mobility auf zwei oder mehreren Rädern. Maschinenbau-Techniker mit Faible fürs Campen, Photovoltaik-Fan und großem Interesse an allem, was sich digitalisieren, vereinfachen und automatisieren lässt.


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