Die neue Marke Tezeus ist uns schon 2024 auf der Eurobike mit ihren futuristischen Konzepten aufgefallen. Jetzt konnten wir endlich ein Testbike organisieren und sämtliche Funktionen im Alltag testen. Ist das das neue iPhone unter den E-Bikes? In diesem Review erfährst du, wo das Tezeus C8 deinen Radalltag spürbar erleichtert und bei welchen Gimmicks es noch hakt.
Überblick Tezeus und erste Runde
Tezeus wer? Die Marke ist hierzulande noch relativ unbekannt und positioniert sich mehr als Tech-Lifestyle-Mobilitätsmarke denn als „Fahrrad-mit-Motor-Hersteller“. Die Fortbewegung auf zwei Rädern versteht Tezeus als vernetztes Produkt, welches Konnektivität, Systemintegration und premiumorientiertes Nutzererlebnis in den Vordergrund stellt. In dieser Konsequenz ist das C8 meiner Ansicht nach auch eher ein Consumer-Tech-Produkt. Aber der Reihe nach.
Nach einer ersten Proberunde hinterlässt das E-Bike direkt einen sehr klaren Eindruck: Das ist kein „normales“ City-E-Bike, sondern ein bewusst futuristisch gezeichnetes Produkt, das ein extrem sauberes Erscheinungsbild abgibt. Im besten Sinne fühlt sich das Tezeus wie ein modernes Fahrzeugkonzept auf zwei Rädern an, bei dem die Entwickler versucht haben, möglichst viel Technik sinnvoll unterzubringen – und gleichzeitig alles optisch so ruhig wie möglich zu halten.

Großes Display, Fingerabdrucksensor, Smartphoneentsperrung und vieles mehr: Das Tezeus erinnert mich im ersten Moment sehr an das Urtopia E-Bike, welches damals gehyped, von mir im Test allerdings wenig gefeiert wurde. Das C8 schlägt hier jedoch einen grundsätzlich anderen Ton an, wirkt deutlich alltagstauglicher mit weniger Spielerei, obwohl es technisch mindestens genauso ambitioniert ist.
Design und Rahmen: Minimalismus in Perfektion
Die Basis bildet beim C8 ein Vollcarbonrahmen. In meiner Testversion mit 3-Gang-Automatiknabe kommt das E-Bike laut Datenblatt auf ein Gesamtgewicht mit Batterie und Ständer von nur rund 16,5 kg. Insgesamt sorgt das für eine unheimlich aufgeräumte Silhouette. Riemenantrieb, die vollständige Integration von Front- und Rückleuchte sowie der Bremshebel sind eine Benchmark in diesem Bereich. Keine Kabel, keine riesigen Remote-Einheiten – nur ein großes Display. Sowohl Verarbeitung als auch Finish wirken dabei wirklich sauber, die Gesamtanmutung ist klar Premium und alles wirkt wie aus einem Guss.

Grundausstattung vom Tezeus C8
Zur Ausstattung gehört beim C8 ein sehr stimmiges Set an Alltagskomponenten. Zwar werden Schutzbleche und Ständer auf der Website als gratis Giveaway aufgelistet, ich schätze jedoch, dass hier die Marketingabteilung ihre Finger im Spiel hat und es einfach zur Grundausstattung gehört. Außerdem gibt es integriertes Licht, Radarwarner im Rücklicht, Navi-Funktion und Diebstahlschutz – das Gesamtpaket ist also klar auf City-Nutzung ausgelegt.


Der Aufbau ging grundsätzlich schnell, lediglich die Streben der Schutzbleche mussten noch mit dem Schutzblech und dem Rad verschraubt werden, was ein paar Extraminuten kostet. Der Grund ist allerdings positiv: Das Schutzblechsystem wirkt hochwertig, mit dicken, stabilen Streben, die sogar in Schutzblechfarbe ausgeführt sind. Eine solide Lösung, die man gerne am Rad sieht, wenn man das Bike täglich nutzen will. Dazu trägt auch das hydraulische Bremssystem bei, welches sicher und zuverlässig verzögert.
Antrieb: Eigenentwickelter Mittelmotor mit 75 Nm
Besonders spannend ist der Antrieb, denn hier setzt Tezeus nicht einfach auf einen Standardmotor, sondern auf einen eigenentwickelten Mittelmotor. Hierbei handelt es sich nicht um einen klassischen Mid-Drive mit verhältnismäßig hohem Gewicht, sondern um einen sehr kompakten Antrieb am Tretlager, der direkt mit dem Akku verbunden ist.

Vom Ansatz erinnert mich das stark an das System von Fazua, also an eine Lösung, die eher über Integration und unauffällige Bauweise kommt als über den typischen „E-Bike-Motor-Look“. Diese Lösung passt perfekt zur Gesamtidee des Bikes: möglichst viel Technik, möglichst sauber verpackt. Dabei stellt der Antrieb zumindest bei den Daten den hierzulande erfolgreichen Fazua Antrieb in den Schatten. Statt 60 Nm, liefert der Tezeus Antrieb sogar 75 Nm Drehmoment. Auf der Straße verrichtet er seine Arbeit völlig lautlos und ohne Vibration, was durch die vollständige Integration besonders hervorzuheben ist.
Die Schaltung: Dreigang-Automatik als Komfort-Ansatz
Abrunden soll das Rundum-Sorglos-Paket in meinem Setup eine Dreigang-Automatikschaltung in der Hinterradnabe. Die macht im Alltag zunächst einmal genau das, was man sich von so einer Lösung erhofft: Sie schaltet unauffällig und sauber, ohne dass man große Schaltmomente oder harte Übergänge spürt. Gerade im Stadtbetrieb ist das angenehm, weil man sich weniger mit Fahreinstellungen beschäftigen muss, sondern sich mehr auf den Verkehrsfluss konzentrieren kann. Man tritt, das System regelt, und man bekommt ein sehr entspanntes, geradliniges Fahrerlebnis.

Allerdings zeigt sich mit zunehmenden Kilometern auch die Kehrseite dieses Komfort-Setups. Ähnliche Lösungen kennen wir bereits von Ado bei dem E-Faltrad Air 20 Ultra oder dem City-E-Bike Air 30 Ultra. Auch das bereits getestete Engwe P275 fährt mit einer Automatikschaltung von Bafang. Die andere Seite der Medaille hat dabei weniger mit der Schaltqualität zu tun, sondern mit dem Zusammenspiel aus Übersetzung, Trittfrequenz und Motorcharakteristik.
Das Fahrgefühl kann je nach Typ und Erwartung manchmal behäbig wirken: Man tritt vergleichsweise langsam und ruhig, was auf flachen Strecken durchaus angenehm ist. Sobald es aber bergauf geht oder man einen dynamischeren Tritt bevorzugt, wirkt die Kombination aus Automatikschaltung und je nach Einstellung eher moderater Motorunterstützung nicht optimal.
Im Standardsetup fühlt sich der Motor dann eher nach Rückenwind-Unterstützung an, was nicht per se schlecht ist. Wenn die Übersetzungsbandbreite jedoch begrenzt ist, kann das am Berg schnell zum Verlangen nach mehr Druck führen. An dieser Stelle entsteht im ersten Eindruck ein kleines Ungleichgewicht: Für entspanntes Cruisen in der Ebene ist das super, an Steigungen kommt das System schneller an Grenzen, als man es bei einem Hightech-Bike intuitiv erwarten würde.
Tezeus hat beim C8 dafür allerdings mehrere clevere Features eingebaut: Es lassen sich nicht nur die Unterstützungsstufen 1-3 bezüglich der Motorcharakteristik per App oder Display einstellen, es gibt auch eine Einstellung zum Bergauffahren, was Tezeus den Smart-Climb-Assist nennt. Diese Einstellungen sorgen dafür, dass sich das C8 durchaus sportlich fahren lässt – und auch bei Steigungen ordentlich Kraft ins System bringt. Manchmal dauert es kurz, bis das System die Steigungsanforderung erkennt, unterstützt dann aber durchzugsstark.

Cockpit und Integration: Keine Kabel, klarer Look
Was das C8 neben Rahmen und Antrieb extrem stark macht, ist die Art, wie konsequent clean es gestaltet ist. Bremsleitungen und das Hydrauliksystem laufen komplett im Rahmen, und im Cockpit gibt es keine Kabel. Am linken Lenkergriff sitzt für den Wechsel der Unterstützungsstufen noch eine kleine Remote, die eher ein einfacher Wippschalter als ein großes Bedienelement ist. Die Idee: Das Display ist die eigentliche Steuerzentrale am C8.



Display und Bedienlogik: Mehr integratives Fahrzeug als Fahrrad
Und dieses Display ist groß. Wirklich groß. Dazu kommt, dass es sich nicht wie bei vielen anderen E-Bike-Systemen nur auf eine hübsche Anzeige beschränkt, sondern zentraler Bestandteil des Systems ist. Man bekommt dort zwar viele Informationen direkt aufs Bike, inklusive Echtzeit-Reichweitenberechnung, kann jedoch auch sämtliche Einstellungen per Touchscreen erreichen. Das ist der Punkt, an dem es fast egal ist, ob man sein Smartphone in der Hand hält und per Bluetooth gekoppelt ist, oder das eigene iPhone Feeling des Bikes selbst benutzt.




Smart Features und Konnektivität: Ein Alleinstellungsmerkmal am Markt
Das eigentliche Highlight des Tezeus C8 ist zweifelsohne die Konnektivität und die Menge an „Smarten-Funktionen“. Smarte Citybikes wie das Tenways CGO009 oder VanMoof gibt es zwar einige, Tezeus geht jedoch einen klareren Weg – auch wenn er teilweise vielleicht noch nicht ganz zu Ende ist.
E-Bike und Smartphone-App sind permanent verbunden, und das merkt man sofort: Wenn etwas passiert, kommt eine Push-Meldung. Wenn beispielsweise der Alarm losgeht, ist das ein Ereignis im System. Das bekommen zwar auch andere Hersteller hin, aber sehr oft, gerade im günstigen Bereich, nur mit qualitativen Einschränkungen. Auch OTA-Updates können direkt über das Display am E-Bike gemacht werden.

Ein Detail, das man nicht überbewerten sollte, aber es ist in der Summe ein klarer Hinweis, wie sehr Tezeus dieses Bike als Plattform versteht: Software, Updates, Funktionsausbau und Integration sind die Kerndisziplin. Das ist wichtig, denn ein solches Bike kann mit der Zeit und sinnvollen Updates besser werden. Die Hardware steht, Software lässt sich bei Bedarf nachliefern.
Sehr praktisch ist auch, dass man das E-Bike über die App ein- und ausschalten kann, auch wenn es gesperrt ist. Dadurch entsteht ein alternativer Workflow zum Fingerabdrucksensor, der ebenfalls an Board ist. Ich persönlich komme mit Fingerabdrucksensoren nicht besonders gut klar, was sich auch hier bestätigt.

Je nach Wetter und je nachdem, wie die Finger gerade aussehen, reagiert ein Fingerabdrucksensor nicht immer so zuverlässig, wie ich es mir in einem Alltagssystem wünschen würde. Wer sich noch an die Fingerabdruck-Zeit bei Smartphones erinnert, wird sich wiederfinden: Es funktioniert eine gewisse Zeit, dann wird’s hakelig, anschließend muss man den Sensor neu kalibrieren. So ist es hier auch. Grundsätzlich funktioniert das – aus der Alltagsperspektive empfinde ich es eher als unpraktisch. Ein NFC Sensor wäre hier aus meiner Sicht, zumindest als Ergänzung, deutlich besser geeignet.
Diebstahlschutz und Fingerabdrucksensor: Im Alltag aggressiv
Damit sind wir bei einem kleinen Problem, das unweigerlich mit dem Fingersensor zusammenhängt: dem Diebstahlschutz, beziehungsweise dem Alarmverhalten. Einen Anti-Diebstahl-Modus samt GPS Ortung sollte eigentlich jedes E-Bike mitbringen. In meinem Test reagiert das System allerdings sehr sensibel.
Sobald man das Bike anfasst oder kurz bewegt, geht sofort der Alarm los. Das ist im Alltag fast nervig, weil man in typischen Situationen – in der Garage, im Hof, beim Rangieren oder beim „vom Laternenmast befreien“ – das Bike häufig kurz in die Hand nimmt, es einen halben Meter versetzt und danach erst einschaltet. So jedenfalls bin ich programmiert. Beim Tezeus muss man dagegen zuerst entsperren und dann anfassen – oder eben umlernen, sonst eskaliert es sofort. Daran ändert auch eine Einstellung nichts, die die Reaktionsempfindlichkeit herabsetzt.
Ich habe deshalb den Anti-Diebstahl-Modus zeitweise ausgeschaltet, weil ich ihn per Fingerabdruck nicht schnell genug entschärfen konnte. Eine feinere Regelung – beispielsweise eine Verzögerung von X Sekunden – könnte recht einfach per Update nachgeliefert werden. Für mich ist der aktuell zuverlässigste Weg im Alltag, das Pedelec über das Smartphone zu entsperren. Das funktioniert einwandfrei und umgeht die Fingerabdruck-Unsicherheit.
Navigation: Tolle Idee aber noch mit Problemen
Da das große Display förmlich danach schreit, war ich auf die Navigation besonders gespannt. Auf dem Softwarestand zum Testzeitpunkt funktioniert die Navigation generell und kann direkt auf dem E-Bike-Display gestartet werden. Allerdings gibt es einen großen Haken: Es ist nahezu aussichtslos, damit irgendwo anzukommen.
Im Test habe ich mehrere Ziele versucht anzusteuern und mir dafür viel Zeit genommen. Doch das auf Pfeilen und Restmetern basierende System führt mich wahllos überall hin, aber nicht zum Ziel. Stattdessen mache ich eine völlig zufällige Spazierfahrt durch die Stadt. Zwischendurch soll ich abbiegen, wo es keine Abbiegemöglichkeit gibt, wenden, nachdem ich eigentlich in die richtige Richtung unterwegs bin und hunderte Meter in die falsche Richtung fahren. Auch wenn ich dem System helfe und in die richtige Richtung fahre, kommt es nicht mit und leitet fehl.


Da die Navigation auf Google Maps basiert, sollte das eigentlich deutlich besser gelingen. Ich vermute daher derzeit ein Problem an der Schnittstelle oder der Darstellung auf dem Display. Theoretisch sind das auch Dinge, die ein Softwareupdate verbessern kann. Doch aktuell ist die Navigation, zumindest in Deutschland, in dieser Form schlicht und ergreifend nicht zu gebrauchen.
Radarwarner und weitere Features
Radarsysteme gibt es mittlerweile auch im Fahrradbereich zum Nachrüsten, wie Garmin, Alps Alpine oder Sigma zeigen. Das Tezeus C8 hat auch das schon serienmäßig verbaut. Auch hier werden Fahrzeuge, die sich hinter dem E-Bike befinden, in Echtzeit auf dem Display erfasst und dargestellt. Zusätzlich gibt’s ein Feedback durch Vibration am Lenker. So zumindest der Gedanke dahinter.

Im Stadtverkehr funktioniert die Technik auf dem Softwarestand zum Testzeitpunkt allerdings ebenfalls nur mäßig. Denn durch parkende Autos, Doppelspuren oder Gegenverkehr ist das System dermaßen verwirrt, dass ich in nur wenigen Situationen die angezeigte Gefahr mit der Realität zusammenbringen konnte. Angesichts dieser Tatsache bietet der Radarwarner für mich nur einen eingeschränkten Nutzen.
Wie vollgepackt das C8 ist, zeigt sich noch an einem weiteren Gimmick, das mir zumindest in dieser Form noch an keinem anderen E-Bike begegnet ist. Der Akku mit 360 Wh Kapazität ist nämlich nicht durch einen physischen Schlüssel gegen die Entnahme gesichert, sondern mit einem elektronischen Schloss, was sich über die App entsperren lässt. Mit einem Klick springt der Akku aus der Verriegelung. Zusätzlich erscheint eine Meldung am Smartphone, mit wie viel Kapazität der Akku entnommen wurde und für wie viele Kilometer die Energie noch reicht. Das ist cool, durchdacht und durchaus sinnvoll – sofern die Technik nicht streikt. In meinem Test hat das reibungslos funktioniert.
Mit vollgeladenem Akku soll das Tezeus C8 bis zu 100 Kilometer Reichweite schaffen. In meinen Testabschnitten zeigte sich der Antrieb durchaus sparsam, weshalb ich die Angabe je nach Fahrweise und Bedingungen für realistisch halte. Zusätzlich gibt’s ein Ladegerät dazu, das den Akku in nur 2,5 Stunden wieder aufladen kann. Über die App sind sogar Einstellungen zum Lademanagement möglich, wie beispielsweise die obere SOC (State-of-Charge) Grenze. Das ist extrem konsequent, solche Features gibt es sonst nur mit externen Ladegeräten wie dem LiON Charger.

Wem das nicht reicht, bekommt beim C8 noch eine adaptive Anpassung der Displayhelligkeit sowie eine Lichtautomatik. Kleine Bemerkung zum Ende: Selbstverständlich ist auch die elektronische Klingel in der Tonalität einstellbar. Das Tezeus ist hier dankenswerterweise nicht wie beim angesprochenen Urtopia-E-Bike mit Pferdewiehern, sondern mit klassischen Klingel-Lauten ausgestattet.
Fazit: Beeindruckend modern, aber noch mit Potenzial
Unterm Strich ist das Tezeus C8 genau das, was es sein will: ein extrem cleanes, hochwertig verarbeitetes City-E-Bike, das sich eher nach Consumer-Tech-Produkt als nach klassischem Fahrrad anfühlt. Rahmen, Integration, Display und Konnektivität setzen in dieser Konsequenz tatsächlich Maßstäbe und machen den Alltag an vielen Stellen einfacher – vom App-Handling über OTA-Updates bis hin zur Akkuverriegelung.
Gleichzeitig zeigt der Test aber auch klar, wo Tezeus noch nicht „iPhone-reif“ ist: Fingerabdruck und Alarmlogik sind im Alltag unnötig sperrig, Navigation und Radar liefern derzeit nicht die Zuverlässigkeit, die man bei einem so smarten System erwartet. Wenn Tezeus diese Punkte per Software sauber nachzieht, hat das C8 das Potenzial zum Referenz-Bike für urbane Tech-Fans – aktuell ist es ein beeindruckendes Hightech-Citybike mit echtem Wow-Faktor, das bei einigen wichtigen Gimmicks noch Feinschliff braucht. Neben meiner Testversion in Weiß ist das C8 auch in Schwarz erhältlich. Beide Varianten sind im eigenen Shop derzeit für 2.699 Euro erhältlich. Die UVP liegt bei 3.299 Euro.
Alternativen: Diese smarten E-Bikes haben wir ebenfalls getestet
Wer ein smartes Urban-E-Bike sucht, aber beim Tezeus C8 noch zögert, findet in unseren Tests weitere interessante Optionen. Das Lemmo One MK2 Urban (ab 2.599 Euro) überzeugt mit einem cleveren Smartpac-Akku, der gleichzeitig als 65-Watt-Powerbank dient, Apple Find My Integration und einem entkoppelbaren Motor – ideal für alle, die ihr E-Bike auch mal ohne Unterstützung fahren wollen.
Beim Tenways CGO009 (ab 1.999 Euro) bekommt man für weniger Geld ein schickes VanMoof-Style-Design mit GPS-Tracking, Riemenantrieb und smarter Zonen-Funktion für den Diebstahlschutz. Das Urtopia Chord X (ab 2.499 Euro) setzt dagegen auf Sprachsteuerung und einen Fingerabdrucksensor zur Entsperrung – allerdings mit einem schwächeren 45-Nm-Heckmotor, der in hügeligem Terrain an Grenzen stößt.













